Staatsministerin unterstützt Forderung der Reisebüros

Sachsen- Die Toursimusministerin Barbara Klepsch fordert die Öffnung der Reisebüros für Kunden unter 2G Bedingungen, auch bei steigenden Infektionszahlen zu ermöglichen. Hier setzt Sie sich für eine bundesweit einheitliche Regelung ein.

Die sächsischen Reisebüros fordern, dass sie in diesem Punkt dem Einzelhandel gleichgestellt werden. Die Ministerin befand sich, in den vergangenen Wochen, im Austausch mit Vertretern der sogenannten Allianz für selbständige Reiseunternehmer und besuchte mehrere Reisebüros selbst. Daraus entstanden Forderungen an den Bund, für eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und die Überbrückungshilfe IV welche über den März hinaus gehen soll.