Staatssekretär reist zu Wirtschaftsgesprächen nach Japan

Gespräche mit potenziellen Investoren und Besuch der Yamagata Universität sowie der Fachmesse “Nantotech“ in Tokio stehen auf dem Programm. +++ 

Sachsens Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit, Hartmut Fiedler, reist vom 26. bis 31. Januar 2013 in die japanische Hauptstadt Tokio und die Präfektur Yamagata. Begleitet wird er vom Geschäftsführer der sächsischen Wirtschaftsförderung, Peter Nothnagel. Im Mittelpunkt der Reise stehen vor allem Gespräche mit Investoren, um Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten auszuloten.

„Es ist im Interesse Sachsens und Japans, dass die bereits bestehenden langjährigen Verbindungen gepflegt und neue Kontakte geknüpft werden“, unterstrich Staatssekretär Fiedler die Bedeutung der Wirtschaftsreise. Sachsen kann mit mehr als 30 japanischen Unternehmen, die mittlerweile über 3.000 Beschäftigte im Freistaat haben, auf erfolgreiche Investitionen insbesondere bei Automobilzulieferern, in der Mikroelektronik und im Maschinenbau verweisen.

Im Verlauf der Reise nimmt Staatssekretär Fiedler unter anderem an einem Workshop zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der Nanotechnologie an der Yamagata Universität teil. Geplant ist zudem ein Besuch sächsischer Aussteller auf der Fachmesse Nanotech in Tokio. Hintergrund ist, dass die Cluster in Japan und Sachsen, die sich mit Produkten der Nanotechnologie beschäftigen, künftig enger zusammenarbeiten wollen.

Staatssekretär Fiedler betonte: „Mit rund 200 Akteuren im Bereich der Nanotechnologie gehört Sachsen zu den wichtigsten Standorten dieser Branche in Deutschland. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Unternehmen kontinuierlich bei der Erschließung ausländischer Märkte zu begleiten.“

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