Staatssekretärin Fischer dankt Stammzellspendern

Im Rahmen einer Ehrungsveranstaltung des DRK-Blutspendedienstes Ost hat Staatssekretärin Fischer heute den selbstlosen und aufopferungsvollen Einsatz der Knochenmark- und Stammzellspender für ihre Mitmenschen gewürdigt. +++

»Für mich vereint die Therapie mit Blutstammzellen Aspekte des medizinischen Fortschritts mit dem Engagement für den Mitmenschen. Die Spenderinnen und Spender haben uneigennützig schwerkranken Menschen ganz entscheidend geholfen, indem sie einen Teil von sich gaben. Solange es solche selbstlos handelnde Menschen gibt, mache mir um die Zukunft unserer Gesellschaft keine Sorgen«, sagte Fischer.

Die gespendeten Blutstammzellen werden zur Behandlung bösartiger Bluterkrankungen (vor allem Leukämien) benötigt, für die bisher oft keine Heilungsmöglichkeiten bestanden. Sie geben damit den betroffenen Patientinnen und Patienten, sehr oft Kindern, wieder Hoffnung auf Heilung und Leben.

Das sächsische Gesundheitsministerium unterstützt die Arbeit der Knochenmarkspenderdateien in Sachsen finanziell. Auf diesem Weg werden vor allem Zuschüsse für die Ersttypisierung von Zellmerkmalen neuer potentieller Spenderinnen und Spender gewährt. Das Ministerium stellte zu diesem Zweck in diesem Jahr insgesamt 12.500 Euro zur Verfügung. Davon gingen allein 7.500 Euro an die Spenderdatei des DRK-Blutspendedienstes Ost.