Stabwechsel beim Handelsverband Sachsen

Dresden - Auf den jüngsten Präsidiumssitzungen des Handelsverbandes Sachsen und des Handelsverbandes Mitteldeutschland wurde René Glaser zum 1. August 2018 zum Hauptgeschäftsführer der bei den Verbände berufen. Der 42-jährige Jurist ist seit knapp 15 Jahren für den Handelsverband Sachsen in verschiedenen Funktionen – zuletzt als Geschäftsführer der Geschäftsstelle Chemnitz – tätig.

René Glaser tritt damit die Nachfolge von Eberhard Lucas an, der nach über 28-jähriger Amtszeit den Handelsverband Sachsen und nach über 6-jähriger Amtszeit den Handelsverband Mitteldeutschland verlässt und in den wohlverdienten Ruhestand wechselt. Anlässlich seiner Berufung erklärte Glaser: „Ich danke Eberhard Lucas für seine jahrelange erfolgreiche Tätigkeit für die Handelsverbände Sachsen und Mitteldeutschland, die er nicht nur als erfolgreicher Verbandsmanager, sondern auch als eine Institution der Interessenvertretung verlässt.“

© Handelsverband Sachsen e. V.

Und weiter: „Wir stehen vor großen Herausforderungen in der Handelslandschaft. Diesen Herausforderungen, aber auch der Verantwortung werde ich mich im Interesse unserer Mitgliedsunternehmen stellen. Ich kann versichern, dass der Handelsverband Sachsen und der Handelsverband Mitteldeutschland auch künftig die starke Interessenvertretung und bedeutende Stimme des sächsischen und mitteldeutschen Handels sein werden. Wir werden mit unserem Sachverstand auch weiterhin zielstrebig und bestimmt Einfluss auf die Einzelhandelspolitik nehmen und engagiert die berechtigten Interessen des Handels gegenüber der Politik, gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen, den Medien und in der Öffentlichkeit vertreten.“

Über den Handelsverband Mitteldeutschland e.V.

Der Handelsverband Mitteldeutschland ist die Spitzenorganisation und die unternehmenspolitische Interessenvertretung des mitteldeutschen Einzelhandels. Insgesamt erwirtschaften in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über 25.000 Einzelhandelsunternehmen mit über 250.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten einen Umsatz von ca. 45 Mrd. Euro jährlich.