Stadt beseitigt Winterschäden

Wer in Dresden täglich mit dem Auto unterwegs ist, kennt wahrscheinlich das Problem auf den Straßen: Schlaglöcher. Manchmal tun sich regelrechte Krater auf, denen man nicht ausweichen kann.

Jetzt hat auch die Stadt reagiert und die Bauvorhaben zur Beseitigung der Buckelpisten vorgestellt. Vor wenigen Wochen noch, war Dresden verschneit. Bei kalten Temperaturen entstanden Schneemänner am Straßenrand. Doch der Frost hat vor allem den Straßen zugesetzt. Jetzt, da der Schnee getaut ist, kommen die Winterschäden deutlich ans Tageslicht. Frost, Kälte und Feuchtigkeit haben den Belag zerstört. Die Folge: Auf vielen Straßen klaffen tiefe Löcher im Asphalt.

Einige Straßen wurden bereits notdürftig geflickt. Zum Beispiel auf der Tiergartenstraße. Hie und da sind zwar noch einzelne Löcher zu sehen, doch die tiefsten Krater wurden beseitigt. Auch die Schäden auf der Budapester Straße sind behoben worden. Die Straßenaufsicht hat in den vergangenen Wochen sämtliche Holperpisten unter die Lupe genommen. Dabei hat sich ergeben, dass bei sechs Straßen, die Schäden besonders schlimm sind. Jetzt will die Stadt diese Gefahrenstellen grundhaft sanieren.

Bereits im Mai will die Stadt mit der Heidenauer Straße und der Freiberger Straße beginnen. Im August folgen die Gasanstaltstraße und die Großenhainer Straße. Anwohner der Großenhainer Straße hatten sich bereits beschwert, dass sich die grundhafte Sanierung ihrer Straße ständig verschiebt. Jetzt wird sie in Angriff genommen.

Bereits im November soll die Sanierung abgeschlossen sein. Die Kosten für die Großenhainer Straße belaufen sich auf 1,4 Millionen Euro. Reinhard Koettnitz ist optimistisch, dass bis zum Sommer dieses Jahres die Winterschäden auf Dresdens Straßen behoben sind.

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