Stadt Leipzig setzt Karl-Heine-Kanal in Stand

Derzeit wird im Leipziger Westen die Böschung zwischen Nonnenbrücke und der Mündung des Karl-Heine-Kanals erneuert. Durch Erosionen kam es zu Schäden.

Derzeit wird im Leipziger Westen die Böschung des Karl-Heine-Kanals erneuert. Betroffen ist der Bereich zwischen der Nonnenbrücke und der Mündung des Kanals in die Weiße Elster. Deshalb sind Kanaldurchfahrten noch bis Ende März nicht möglich.

Laut Medienberichten wurden Schäden an den nördlich gelegenen Gabionen entdeckt – dabei handelt es sich um mit Steinen gefüllte Drahtkörbe. Dies hatte sich bei der Absenkung des Palmengartenwehrs Anfang November gezeigt. Dadurch sei die Standsicherheit an dieser Stelle gefährdet.

Entlang der an der Nonnenbrücke gelegenen Böschung werden auf 40 Metern Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen. Diese betreffen den Böschungsfuß und die Wasserwechselzone.

Wegen der Arbeiten können Boote erst wieder ab dem 31.März diesen Bereich durchfahren.