Stadt Leipzig steht für die KWL-Machenschaften gerade

Das hat der Leipziger Stadtrat am Donnerstag Abend fast einstimmig beschlossen. So verpflichtet sich die Stadt zu einer so genannten Kapitalausstattungsvereinbarung. Einer Bürgschaft, die die finanzielle Leistungsfähigkeit von LVV und KWL aufrecht erhalten soll.

Die ehemaligen KWL Geschäftsführer Schirmer und Heininger hatten in den Jahren 2006 und 07 hochriskante spekulative Finanzgeschäfte druchgeführt. Auf die Stadt kommen damit Forderungen in Höhe von schätzungsweise 290 Millionen Euro zu.

+++  Was kommt mit der Bürgschaft nun auf die Stadt Leipzig zu? In der Stadtratssitzung erläuterte CDU Fraktionsvorsitzende Ursula Grimm die Auswirkungen der KWL-Millionenschäden auf die Stadt Leipzig. Sehen Sie hier in einem zweiten Video, wie sich die Fraktionsvorsitzende diesbezüglich äußerte. +++