Stapellauf von ABORA III erfolgreich verlaufen

Das ABORA III Team erlebte sehr aufregende und spannende Tage.

Nach zwei Jahren Planung, Bau und Aufbau des Schiffes wurde es am Freitag in New Jersey vom Stapel gelassen. Für Expeditionsleiter Dominique Görlitz geht damit nach 16 Jahren Forschung, Entwicklung und Experimenten ein Traum in Erfüllung.

Der Bolivianer Fermin Limachi taufte das Boot nach alter Aymara Tradition auf den Namen ABORA III. Er und seine Familie bauten das Segelschiff am Titikakasee. Der Name ABORA kommt aus der kanarischen Mythologie. Abora verkörpert das Gute und entsteht immer, wenn sich der Himmel und das Meer im Moment des Sonnenunterganges vereinigen.

Unter dem Sierenengeheul der Feuerwehr und Polizei von New Jersey wurde ABORA III in den Hudson gelassen.

Gezogen von dem Schleppschiff „Sea Lion“ wurde die ABORA III, mit voller Besatzung und Passagieren drei Stunden über den Hudson geschleppt.

In den nächsten Tagen sind noch eine Menge von Bau- und Konstruktionsarbeiten zu beenden. Es bleibt also noch eine Menge zu tun, ehe der erste Segelversuch auf dem Hudsonriver stattfinden kann.

(Fotos: Dominique Görlitz)

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