Starke Männer auf ihren Zweirädern

Wenn am Wochenende die Sonne scheint, dann sind sie wieder unterwegs – die Motorradfahrer.

Die einen auf sportlichen Rennmaschinen, die anderen auf museumsreifen Maschinen. Seit „Easy Rider“ gilt das Motorrad als Inbegriff von Freiheit. Dabei spielt sich das Leben von Bikern meist in Werkstattgaragen und Hinterhöfen ab, wie René Thierfelder zu berichten weiß.

Ein Sommertag auf dem Chemnitzer Sonnenberg. In einem Hinterhof auf der Palmstraße treffen sich Freunde mehr oder weniger PS-starker Maschinen. Von außen betrachtet eine beschauliche Idylle, doch blickt man ins Innere der Garage, dann entdeckt man die Leidenschaft für heiße Öfen.

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Das Reparieren der eigenen Maschinen wird natürlich selbst vorgenommen. Eine MotoGuzzi verliert Öl. Es wird so lange geschraubt und gebastelt bis alles zur Zufriedenheit hergestellt ist. Manch ein Motorradfreund hat sein Hobby zum Beruf gemacht.

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Sind es alles nur Spielzeuge für große Männer? Unverwüstlich scheint der Mythos vom „hartgesottenen Biker“. Wie hart sind sie denn nun?

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Abseits von teils kriminellen Motorradclubs mit ihren Revierkämpfen, wie beispielsweise den Hells Angels, zeichnen sich die Hinterhof-Gemeinschaften vor allem durch Gemütlichkeit aus. Eine Sache allerdings ist für sie todernst – ihre Liebe zum Motorrad.

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