Stationäres Hospiz eröffnet

In Chemnitz ist das erste stationäre Hospiz eröffnet worden.

Bei den Feierlichkeiten waren unter anderem Ministerin Helma Orosz und Bürgermeister Berthold Brehm anwesend. Zwar wird der Hospizdienst vorwiegend ambulant geleistet, es gibt jedoch auch Fälle, in denen Betroffene aus körperlichen, sozialen oder psychischen Gründen stationär betreut werden. Etwa eine halbe Million Euro für den Bau mussten durch Eigenmittel aufgebracht werden. Vom Bund und Freistaat flossen insgesamt 1,7 Millionen Euro an Fördermitteln in das Projekt. Bei dem Hospiz handelt es sich um eine konfessionsfreie Einrichtung – außerdem entstehen für die Bewohner keine Kosten.