Stellungnahme der Landesdirektion Sachsen

Stellungnahme der LANDESDIREKTION SACHSEN, Ingolf Ulrich:

Ist es auf Grund der Hitze zu gesundheitlichen Problemen der Flüchtlinge gekommen, welche in den Zelten untergebracht sind?

Die Wasserversorgung in der Erstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz-Ebersdorf war zu jedem Zeitpunkt gesichert. Das für die Betreuung der Flüchtlinge im Zeltlager zuständige DRK reichte Wasser in Tetra-Packs sowie in Thermophoren (große Lebensmittelbehältern aus der Gemeinschaftskost) sowie Tee in Thermophoren aus.

Die zu Lageerkundung zu Brandschutzfragen vor Ort anwesende Feuerwehr richtete eine zusätzliche Wasserentnahmestelle ein. (Das hätte übrigens nicht funktionieren können, wenn die Wasserversorgung vor Ort wegen Druckabfall ausgefallen wäre. Ihre eigenen Mitschnitte zeigen kräftig aus der Zapfstelle fließendes Wasser.)

Es sind weder Flüchtlinge kollabiert noch kam es deswegen zu einem Dauereinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr.

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