„Sternenstaub“ – Kunst aus dem Weltall in Dresden

Fotografien des Weltraumteleskops „Hubble“ sind noch bis zum 28. April im Bahnhof Dresden Neustadt ausgestellt.

Der Weltraum – unendliche Weiten. Faszinierende Fotografien – geschossen aus fast 600 km Höhe über der Erdoberfläche – sind derzeit im Bahnhof Neustadt zu sehen.

Seit 26 Jahren knipst sich Hubble durchs All – 15 mal am Tag umrundet es die Erde – mit 7 km pro Sekunde – spürt in den Tiefen des Weltraums uralte Galaxien auf – und liefert faszinierende Bilder.

Dieser Sternenhaufen heißt Adlernebel ist mehr als 6000 Lichtjahre entfernt.
Nur etwa halb soweit ist es bis zu diesem planetarischen Nebel mit dem Namen Schmetterling.

Dank des Weltraumteleskops haben Wissenschaftler auch herausgefunden – daß das Universum knapp 14 Milliarden Jahre alt ist – und daß unsere Milchstraße mit 400 Tausend Kilometer pro Stunde auf die Andromeda-Galaxie zurast. Kein Grund zur Panik – bis zum unvermeidlichen Crash dauert es noch 4 Milliarden Jahre.

Genug Zeit also – um im Bahnhof Neustadt noch schnell noch einen Blick auf die faszinierenden Aufnehmen zu werfen.

Noch bis zum 28. April ist die Ausstellung „Sternenstaub“ im Bahnhof Neustadt zu sehen, der Eintritt ist frei.

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