STESAD soll Wohnungen in Dresden bauen

Die SPD im Dresdner Stadtrat will sich dafür einsetzen, dass die städtische Tochtergesellschaft STESAD in Dresden Wohnungen baut. Für die SPD kommt die Gründung eines neuen städtischen Wohnungsunternehmen nicht in Frage.


Ziel sei es, preiswerten Wohnraum zu schaffen. Es müsse aber auch darüber nachgedacht werden, leerstehenden Wohnraum aufzukaufen und zu sanieren.

Interview mit Peter Bartels, SPD, Stadtrat Dresden im Video

Nach Meinung der SPD müsse die Stesad für den Wohnungsbau eine Anschubfinanzierung aus dem städtischen Etat erhalten.

Ob die SPD auf Zuspruch in den Stadtratsfraktionen trifft, wird sich zeigen.

Derzeit benötigt die Tochtergesellschaft 1,5 Millionen Euro, um Büros mit den entsprechenden Planungen zu beauftragen.

Bis Herbst 2017 sollen die ersten 300 kommunalen Wohnungen fertig gestellt werden.

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