STRABAG: Kampf um Arbeitsplätze

Die Arbeitsplätze der STRABAG-Niederlassung in Chemnitz sollen erhalten bleiben.

Dafür setzt sich der Betriebsrat ein. Er will sich noch in dieser Woche mit der Konzernleitung an einen Tisch setzen. In erster Linie geht es um die 90 Arbeitsplätze der von Kündigung bedrohten Mitarbeiter. Sie sollen demnach an anderen Standorten der Firma untergebracht werden. Eine Weiterbeschäftigung in anderen Bauunternehmen der Region wäre ebenfalls denkbar.

Nach dem Millionenskandal um die A 72 hatte die STRABAG ihre Niederlassung in Chemnitz dicht gemacht.