Strecke Chemnitz-Leipzig nimmt weitere Hürde

Die Deutsche Bahn AG hat mitgeteilt, dass es für die weiterführende Planung zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Strecke Chemnitz - Leipzig grünes Licht gibt. Damit sind die Vorplanungen abgeschlossen. Dafür hat der Freistaat rund 2,4 Millionen Euro investiert und ist dabei in Vorkasse getreten.

Nach den vorliegenden Informationen und im Ergebnis der aktuellen Gespräche wird der Bund die Maßnahme vom „Potenziellen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans in den „Vordringlichen Bedarf“ aufnehmen.

Mit der abgeschlossenen Vorplanung der Strecke Chemnitz-Leipzig wurde bereits der notwendige Ausbaubedarf konkretisiert und es wurden die Weichen für die weiteren Planungen gestellt. Die Planungen zum Vorhaben werden nun durch die DB AG im Auftrag des Freistaates Sachsen weiterverfolgt. Der Freistaat ist bereit, wie bereits bei der Erstellung der Vorplanung, in Vorkasse für die anstehenden Planungsleistungen zu gehen.

Die Kosten für den beginnenden „Technischen Vorentwurf“ belaufen sich auf rund zehn Millionen Euro.

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