Streik bei Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline in Dresden

Gefordert werden unter anderem eine Erhöhung des Entgeltes um 4,8 Prozent. Außerdem soll der Demografiefond ausgebaut werden, der zum Beispiel die betriebliche Altersvorsoge sichert.  +++

Unter dem Motto „Der letzte Drops ist noch nicht gelutscht“ haben sich am Dienstag Angestellte des Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline in Dresden an den Ausgängen des Gebäudes positioniert.

Dort informierte der Gewerkschaftssekretär der IG Bergbau und Chemie die Beschäftigten über die Tarifverhandlungen.

Gefordert werden unter anderem eine Erhöhung des Entgeltes um 4,8 Prozent. Außerdem soll der Demografiefond ausgebaut werden, der zum Beispiel die betriebliche Altersvorsoge sichert.

Interview im Video mit Norbert Winter

Nach der nächsten Verhandlungsrunde will die Gewerkschaft über einen möglichen Warnstreik entscheiden.