Streit über Mindestlohn bei Leipziger Bundestagsabgeordneten

Die Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe von der SPD und Thomas Feist von der CDU feuern verbal gegeneinander. +++

Es könnte alles so einfach und schön sein. Jeder Arbeitnehmer kann ab dem Jahr 2015 von seiner geleisteten Arbeit leben, niemand muss für weniger als 8,50 Euro arbeiten. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das anders aus. Ausnahmeregelungen, Übergangsfristen und drohende Fehlanreize. Es gibt also Gründe dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe ist ganz anderer Meinung, kann Feists Argumentationen nicht nachvollziehen und feuert verbal gegen den abtrünnigen Koalitionspartner.
Doch in der Kritik des Gesetzes zum Mindestlohn sind Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen. Wie sehen dahingehend die Meinungen der Leipziger Bundestagsabgeordneten Kolbe und Feist aus?
Ab Januar 2015 gilt also der Mindestlohn.Wie sich dieser auf den Arbeitsmarkt auswirkt oder politisches Handeln weiter nötig ist, bleibt abzuwarten.
Wie Leipziger Unternehmer zum Mindestlohn stehen, erfahren Sie in den nächsten Tagen in der Drehscheibe Leipzig.