Striezelmarkt startet am Donnerstag – Polizeiwache nimmt Arbeit auf

Bis zu zehn Polizeibeamte sollen täglich zum Einsatz kommen. Dabei werden die Beamten den Striezelmarkt sowie die benachbarten Märkte im Auge behalten. +++

Am Donnerstag öffnet Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt wieder seine Pforten. Mit Lichterglanz, Glühweinduft und Weihnachtsmusik lädt der 581. Dresdner Striezelmarkt zum Verweilen ein.

In gewohnter Weise werden Polizisten den Besuchern des Marktes mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bis zu zehn Polizeibeamte sollen täglich zum Einsatz kommen. Dabei werden die Beamten den Striezelmarkt sowie die benachbarten Märkte im Auge behalten. Wie jedes Jahr ist auch die mobile Polizeiwache des Weihnachtsmarktes vor Ort (Standort: Ecke Wilsdruffer Straße). An den Adventswochenenden werden zudem tschechische Polizisten ihre Dresdner Kollegen unterstützen.

Der diesjährige Chef der Dresdner Striezelmarktwache, Polizeioberkommissar Markus Schneider (37): „Wir sind wie in den vergangenen Jahren auf den Dresdner Weihnachtsmärkten präsent – in Uniform und zivil. Unaufgeregt aber wachsam werden wir für die Sicherheit der zahlreich erwarteten Besucher sorgen. Der typische Weihnachtsmarktcharakter soll aber nicht von unserer Präsenz geprägt werden. Polizisten, die mit Maschinenpistolen über der Schulter Streife laufen, wird es nicht geben.“

An dieser Stelle möchte die Dresdner Polizei den Besuchern der Weihnachtsmärkte noch einige Tipps mit an die Hand geben:
Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie wirklich benötigen.
Tragen Sie Geld, Wertsachen und Papiere in verschlossenen Innentaschen der Kleidung dicht am Körper.
Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder unter den Arm geklemmt.
Verständigen Sie bei Taschendiebstählen oder verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei.
 Nicht vergessen: Ein Auto ist kein Tresor. Auch Ihre Weihnachtseinkäufe können Diebe auf den Plan rufen. Lassen Sie auch bei kurzer Abwesenheit keine Wertgegenstände sichtbar im Auto liegen. (tg)

Quelle: Polizei Dresden

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