Striezelmarkt zieht positive Bilanz

Alle Jahre wieder zieht der Striezelmarkt Scharen von Besuchern an – Dresdner und Touristen gleichermaßen.

Der Heiligabend steht vor der Tür und Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt geht zu ende – Gelegenheit für eine Schlussbilanz.

Es ist die 574. Ausgabe des Dresdner Striezelmarktes – das erste Mal wieder auf dem neu gestalteten Altmarkt. Die 239 Händler und Schausteller sind überaus zufrieden – jede Menge Gäste besuchten den Weihnachtsmarkt und ließen auch kräftig Geld da – für Glühwein und Stollen, Bratwurst, Souvenirs und Geschenke.

Am meisten Gedränge herrschte an den Wochenende – denn die waren gespickt mit attraktiven Veranstaltungen. So wurde am ersten Advent die Pfefferkuchenprinzessin gekürt, und eine Woche später gabs einen 3 einhalb Tonnen schweren Stollen – zum 15. Stollenfest. Auch auf der Bühne war jede Menge los, dafür sorgten insgesamt über 1000 Künstler. Verantwortlich für das Programm zeichnete schon im 4. Jahr die Agentur Alexander und Partner.

Ein positives Fazit zieht auch die Polizei. Mit bislang gerademal 24 Strafanzeigen bewege man sich auf dem Niveau der Vorjahre, das meiste davon waren Diebstähle.

Am dritten Advent stand die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide im Mittelpunkt des mittlerweile 10. Pyramidenfestes auf dem Striezelmarkt – und am 4. Adventswochenende wurde zum ersten Mal hier das Lichterfest gefeiert. Morgen bis 14 Uhr kann man den Striezelmarkt noch besuchen – dann ist Schluss für dieses Jahr.

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