Studie zu „Long-Covid“ findet in Sachsen statt

Sachsen- Long-Covid gehört mittlerweile zu einem geläufigen Oberbegriff, welcher die Langzeitfolgen einer Infektion mit Corona zusammenfasst. Damit sind unter anderem Symptome wie geminderte Gedächtnisleistung, Schädigung des Herzmuskels und eingeschränkte Leistungsfähigkeit gemeint.

Seit geraumer Zeit forscht das Universitätsklinikum Leipzig zu den Langzeitfolgen. Der Freistaat unterstützt diese nun mit einer halben Million Euro bis zum Jahresende. Mit den gewonnenen Daten soll die Voraussetzung für die Entwicklung von Verfahren geschaffen werden, mit denen Post-COVID-Komplikationen therapiert werden können oder ihnen im besten Fall vorgebeugt werden kann.