“Sugar- Manche mögens heiß“ auf den Landesbühnen Sachsen

Wer als Frau verkleidet zur letzten Vorstellung von “Sugar“ am 2.1. kommt, zahlt nur 5 Euro Eintritt. Termin: 19.00 Uhr in Radebeul. +++

„Sugar- Manche mögen’s heiß“

Musical nach dem Film „Some Like It Hot“ von Billy Wilder und I. A. L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren , Buch von Peter Stone, Gesangstexte von Bob Merril,
Musik von Jule Styne, Deutsch von Peter Ensikat

Chicago 1929. Die zwei arbeitslosen Musiker Joe und Jerry geraten unfreiwillig zwischen die Fronten rivalisierender Gangsterbanden. Fortan stehen sie auf der Abschussliste des Mafiachefs Spats Palazzo.

Auf der Flucht tauchen sie als Frauen verkleidet in einer Frauenkapelle unter.

Sugar (Franziska Hoffmann), die hübsche Sängerin der Truppe, verdreht ihnen schnell den Kopf, was aus den befreundeten Männern sogleich Rivalen werden lässt. Als sich ein millionenschwerer Playboy namens Osgood in „Daphne“ ( alias Jerry – gespielt von Michael Mienert) verliebt, kann „sie“ sich seiner Annäherungsversuche kaum erwehren. Joe ( Marc Schützenhofer) seinerseits hat beschlossen, Sugar als Mann gegenüber zu treten. Der Weg zur Romanze scheint geebnet, als ein alter Bekannter wieder auftaucht: Palazzo. Er erkennt die beiden Männer trotz Verkleidung und die Verfolgungsjagd beginnt von neuem…

Sugar ist die erfolgreiche Musicalfassung der unvergessenen Filmkomödie „Manche mögens‘ heiß“ von Billy Wilder mit Marilyn Monroe als Sugar.

Lange Fassung

1972 hatte das Musical Sugar (Manche mögen’s heiß), dessen Handlung auf dem Film „Some Like It Hot“ von 1959 mit Marylin Monroe in der Hauptrolle basiert, in New York Premiere. Seine Erfolgsgeschichte reißt seitdem nicht ab.

Sweet Sue, Chefin einer Girl-Band und Manager Bienstock haben Sorgen. Sie brauchen unbedingt zwei neue Musikerinnen, sonst platzt das nächste Engagement in Miami. Joe und Jerry spielen zwar die gesuchten Instrumente, sind aber Männer und deshalb für Bienstock nur für einen Botengang zu gebrauchen. In Erfüllung dieser Aufgabe geraten die beiden zwischen die Fronten rivalisierender Gangsterbanden und stehen nun auf der Abschussliste des überlebenden Bandenchefs Spats Palazzo. Für Joe und Jerry ist guter Rat sehr teuer. Kurz vor Abfahrt des Zuges nach Miami erscheinen die Saxophonistin Josephine und die Bassistin Daphne. Es sind Joe und Jerry, als Frauen verkleidet. Sie werden engagiert und besteigen mit dem Klasse-Mädchen Sugar den Zug. Aus den befreundeten Männern in Frauenkleidern werden sogleich Rivalen, die sich beide um die attraktive Sugar reißen und sich gerade noch zurückhalten können, um nicht ihr wahres Geschlecht preiszugeben. Auf der Veranda des Seminole-Ritz-Hotels sonnt sich Floridas angejahrter Geldadel, darunter Osgood Fielding, gerade zum x-ten Male geschieden und wieder zu neuen Schandtaten bereit. Sein Blick fällt auf Daphne, alias Jerry. „Sie“ kann sich seiner massiven Annäherungsversuche kaum erwehren. Joe will Sugars Traum von einem jungen Millionär mit Brille und Yacht wahr machen und bringt Sugar dazu zu glauben, er sei „Junior“ von Shell. Ihr Herz gewinnt er in Schallgeschwindigkeit. Jerry ertappt Joe bei dessen nahezu perfektem Täuschungsmanöver und ist ganz schön sauer auf den Freund. Joe, nicht faul, arrangiert ein Abendessen für Jerry und Osgood, doch nicht auf dessen Yacht Neu-Caledonia. Die braucht er als „Junior“ für sein eigenes Rendezvous mit Sugar. Also verdonnert er Jerry dazu, mit dem alten Lustgreis den Abend am Strand zu verbringen. Jerry überlegt nun allen Ernstes, Osgoods Heiratsantrag anzunehmen, weil es vielleicht seine letzte Chance sein könnte, einen Millionär zu heiraten. Doch da tauchen Spats Palazzo und seine Männer auf und schieben das so nah geglaubte Happy End nochmals auf …

Inszenierung . Arne Retzlaff, Arrangement und ML: Harald Thiemann ,Bühne: Stefan Wiel, Kostüme : Barbara Blaschke; Choreographie: Ute Raab

Besetzung:
Sugar Kane, Sängerin -Franziska Hoffmann
Joe (Josephine) ein stellungsloser Saxophonist – Marc Schützenhofer
Jerry (Daphne), ein stellungsloser Bassist- Michael Mienert
Karten: 7 bis 20 Euro Kontakt: Landesbühnen
Sachsen, Meißner Str. 152, 01445 Radebeul, Kasse : Tel.
0351/8954214,

Fax. 0351/ 8954 213, www: dresden-theater.de

Quelle: Landesbühnen Sachsen

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!