Tag der Bildung – ein voller Erfolg

Die künftigen Fachkräfte standen im Mittelpunkt des Tages der Bildung, zu dem in Chemnitz die Agentur für Arbeit, die Handwerkskammer sowie die Industrie- und Handelskammer zu einem anspruchsvollen Programm einluden.

Vor allem Schülerinnen und Schüler nutzten die vielfältigen Beratungen, probierten sich in offenen Werkstätten aus und beteiligten sich an zahlreichen Aktionen rund um die Berufswahl. An die 200 Unternehmen präsentierten sich und informierten über freie Ausbildungsplätze. Insgesamt bieten die drei Partner 2.000 freie Lehrstellen an. Die Bildungsteams der Handwerkskammer sowie der Industrie- und Handelskammer berieten interessierte Besucher zu den aktuellen Weiterbildungsprogrammen und Karrierechancen.

In der Agentur für Arbeit wurden 950 Besucher gezählt. Berufe in der Landwirtschaft, in Medizin und Sozialwesen sowie in der Verwaltung standen hier im Mittelpunkt. Sehr gut angenommen wurde das Lehrstellenmobil mit mehr als 1.000 Ausbildungsangeboten aus Chemnitz und Umgebung. Die Arbeitsagentur informierte außerdem ausführlich über den Bundesfreiwilligendienst und gab Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

Die Handwerkskammer begrüßte in Chemnitz und in Plauen 1.520 Besucher. 130 Handwerksbetriebe zeigten ihr Handwerk live und boten attraktive Lehrstellen an. In den Bildungszentren bekamen die Jugendlichen einen Eindruck von modernem Handwerk und konnten gleich mitmachen. Begeistert nahmen die Mädchen und Jungen die Frisuren- und Stylingberatungen an.

Ca. 2.000 Besucher machten in der Industrie- und Handelskammer Station. Dort konnte gemeinsam mit Beratern im neuen Ausbildungsatlas 2012 mit dem Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe in Industrie, Handel und im Dienstleistungssektor geblättert werden. Auch praxisorientierte Studiengänge standen zur Auswahl. Ein Höhepunkt war auch die Ausstellung der angehenden Floristen.

Die Veranstalter zeigten sich mit dem gemeinsamen Tag der Bildung sehr zufrieden. Die konzertierte Aktion bündelt die Aktivitäten der drei Partner bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses für die Region.

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