Tag der offenen Tür im Plasmazentrum Dresden

Blutplasma kann Leben retten. In Dresden kann man zum Beispiel im Plasmazentrum spenden gehen. Heute – zum Tag der offenen Tür – konnten die Dresdner mal hinter die Kulissen des Plasmazentrums schauen.

Zum Tag der offenen Tür im Plasmazentrum Dresden konnten die Dresdner heute wieder Leben retten. Mit einer Plasmaspende.

Mit Blutplasma können zum Beispiel Medikamente für Bluter entwickelt werden.

Beim Tag der offenen Tür übergab der Medizinische Direktor der Deutschen Gesellschaft für Humanplasma dem Verein für Knochenmarkspende einen Scheck über 250 Euro.

Außerdem konnten sich Interessierte über das Plasmaspenden informieren.

Interview mit Dr. Uwe Taborski, Medizinischer Direktor DGH
 
Matthias Keller spendet schon seit zwei Jahren regelmäßig Blutplasma. So wie er, kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 60 Jahren, der nicht zu einer Risikogruppe zählt, Plasma spenden gehen.

Das Plasmazentrum in der Altmarktgalerie zählt in der Woche bis zu 1200 Spendern.

Für das Unternehmen ist die nationale Selbstversorgung wichtig.

Interview mit Dr. Uwe Taborski, Medizinischer Direktor DGH
 
Das Plasmazentrum in der Altmarktgalerie hat montags bis freitags von acht bis 20 Uhr geöffnet.
Am Sonnabend können Sie von acht bis 16 Uhr Plasma spenden.

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