Tag der offenen Tür in Zeißigwaldkliniken Bethanien

Krankenhäuser – das ist für viele Menschen ein unangenehmer Ort. Denn wenn man als Patient in eine Klinik kommt, dann ist man meist nicht zu beneiden.

Doch wenn sich die Chance bietet, einmal hinter die Kulissen eines Krankenhausbetriebes zu schauen, dann werden viele neugierig. Diese Möglichkeit bot der „Tag der offenen Tür“ der Zeißigwaldkliniken Bethanien in Chemnitz. René Thierfelder war vor Ort.

Einmal einen Krankenwagen von innen sehen. Von Lebensrettern lernen, wie man Herzen wieder schlagen lässt. Mit Endoskopen nach Gummibärchen angeln. Spannende Einblicke in die Welt der „Halbgötter in Weiß“, den die Zeißigwaldkliniken Bethanien den Chemnitzern am Samstag boten.

Interview: Frank Eibisch – Theologischer Geschäftsführer Zeißigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Im Fachbereich Innere Medizin und Rheumatologie konnten die Besucher anhand eines Alterssimulationsanzuges eine Reise in ihre mögliche Zukunft antreten. Der Spezialanzug der TU Chemnitz lässt erahnen, wie sich die steifen Knochen eines 80-jährigen anfühlen oder was eine 70-jährige noch sieht, wenn sie an Grauem Star erkrankt ist.

Informative Einblicke bot auch der Fachbereich Urologie mit dem Prostatazentrum. Ärzte zeigten anschaulich Operationstechniken und klärten die Besucher über männliche Tabuthemen auf.

Im gesamten Klinikkomplex präsentierten die Fachbereiche ihre Arbeit. Außerdem wurde über Stellen- und Weiterbildungsangebote informiert. Ärztemangel und fehlendes Fachpersonal betrifft auch Chemnitz.

Interview: Frank Eibisch – Theologischer Geschäftsführer Zeißigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Dieses Fachpersonal wird in den nächsten Jahren angesichts der Bevölkerungsentwicklung sehr gefragt sein. Auch die Zeisigwaldkliniken Bethanien schauen nach vorn und planen bereits für die Zukunft – mit künstlichen Gelenken.

Interview: Frank Eibisch – Theologischer Geschäftsführer Zeißigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Ein „Tag der offenen Tür“ der besonderen Art, bei dem einmal nicht Lachen, sondern Informieren die beste Medizin war.

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