Tag des Bieres am 23. April: TU Dresden bringt neues Bier „31 Pils“ heraus

Vom Hörsaal in die Minibrauerei. Die Fachrichtung für Chemie und Lebensmittelchemie der TU Dresden braut jetzt ihr eigenes Bier. Ausschank im Watzke geplant.

Bier ist eines der beliebtesten Getränke der Deutschen. Das deutsche Reinheitsgebot von 1516 gilt als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Am Samstag, dem Tag des Bieres, feiert es Jubiläum. 500 Jahre gibt es das deutsche Reinheitsgebot nun schon, aber wo kommt das Bier eigentlich her?

Vom Hörsaal in die Minibrauerei. Trotz der langen Biertradition hört die Forschung nicht auf.
Die Fachrichtung für Chemie und Lebensmittelchemie der TU Dresden forscht seit mehreren Jahren zum Thema Bier. Seit einem Jahr haben sie eine eigene Bierbrauerei. Studenten können in einem Praktikum lernen, wie man selbst Bier braut.

Nach vielen Versuchen gibt es erstmals eine eigene Biersorte zu probieren. Im September wird das „31-Pils“ im Ball- und Brauhaus Watzke in Dresden, anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums in großen Mengen nach dem Rezept der Wissenschaftler gebraut und ausgeschenkt.

50 – 100 Liter Bier brauen die Forscher an der TU Dresden in der Woche. Vom klassischen Pils, über Altbier und Hefeweizen ist alles dabei. Auch am Tag des Bieres werden sie hier darauf anstoßen.

Im Video sehen Sie Interviews mit Thomas Henle, Professur für Lebensmittelchemie der TU Dresden und Jan Weigand, Professur für Anorganische Molekülchemie der TU Dresden

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar