Tarifverhandlungen beginnen

Für die Beschäftigten der sächsischen Metallindustrie beginnen am Dienstag die Tarifverhandlungen.

Die IG Metall setzt sich mit der Forderung von 6,5 Prozent mehr Gehalt an den Verhandlungstisch in Radebeul. Ein entsprechender Abschluss würde bereits am 1. April in Kraft treten. Die Gewerkschaft spricht dabei von angemessenen Forderungen. Der Verband der sächsischen Metall- und Elektroindustrie weißt sie als „realitätsfern“ zurück.

60 der 1.500 Betriebe der sächsischen Metall- und Elektroindustrie sind an den Flächentarifvertrag gebunden, unter ihnen sind vor allem die großen Unternehmen. Der Tarifabschluss würde damit für etwa 20.000 Beschäftigte in Sachsen greifen.

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