Taximord-Prozess: Urteil verzögert sich

Vor dem Landgericht Chemnitz warten alle im Prozess um eine getötete Taxifahrerin auf ein Urteil.

Am Prozesstag am Freitag brachte die Verteidigung immer wieder neue Beweisanträge ein. Am Nachmittag sollte zudem noch einmal ein Zeuge gehört werden. Ursprünglich waren für Freitag nur noch die Ausführungen der Jugendgerichtshilfe und die Plädoyers geplant.

Ein Urteil sollte dann am Nachmittag fallen. Dem 17-jährigen Angeklagten aus Chemnitz wird zur Last gelegt, die Taxifahrerin im Dezember in ihrem Auto auf einem Parkplatz am Schlossteich mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Der Jugendliche bestreitet die Tat.

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