Teddyärzte wieder im Einsatz

Kinder haben oft Angst vor Ärzten und Krankenhäusern. Dresdner Medizinstudenten versuchen ihnen die Scheu zu nehmen – beim Verarzten ihrer Kuscheltiere. +++

Plüschtiere und Puppen sind heute die Patienten im Kinder- und Frauenzentrum der Uniklinik Dresden. 100 Medizinstudenten kümmerten sich zusammen mit den Kindern um die Wehwehchen derer Lieblingskuscheltiere.
 
Interview mit Kindern
 
Auf spielerische Art soll so den Kindern die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern genommen werden. So können die Knirpse hautnah mit erleben, dass ein Stethoskop zwar kalt, aber nicht gefährlich ist.

Interview mit Berenike Bächle – Mitorganisatorin des Teddykrankenhaus

Dieses Jahr konnten die Kinder zum ersten Mal ihre Stofftiere auch zu einem Teddy-Zahnarzt bringen. Noch bis zum Donnerstag werden im Teddy-Krankenhaus Plüschtiere aller Art verarztet.

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