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Knapp 900.000 Euro investiert das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden in die Hafenarbeiten. Im Verlauf der Jahre haben sich Schwebstoffe auf den Grund des Wassers abgesetzt. Diese müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden.
Ursprünglich hatte das Schifffahrtsamt knapp anderthalb Monate für die Arbeiten geplant. Der Pieschener Hafen sollte noch vor Weihnachten freigegeben werden. Das verzögert sich nun auf Anfang 2017. Der Hafen wird von zwei Motorsportclubs vorwiegend jedoch für die eigene Fahrzeugflotte des Dresdner Schifffahrtsamts genutzt.

Knapp 900.000 Euro investiert das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden in die Hafenarbeiten. Im Verlauf der Jahre haben sich Schwebstoffe auf den Grund des Wassers abgesetzt. Diese müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden.
Ursprünglich hatte das Schifffahrtsamt knapp anderthalb Monate für die Arbeiten geplant. Der Pieschener Hafen sollte noch vor Weihnachten freigegeben werden. Das verzögert sich nun auf Anfang 2017. Der Hafen wird von zwei Motorsportclubs vorwiegend jedoch für die eigene Fahrzeugflotte des Dresdner Schifffahrtsamts genutzt.

Knapp 900.000 Euro investiert das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden in die Hafenarbeiten. Im Verlauf der Jahre haben sich Schwebstoffe auf den Grund des Wassers abgesetzt. Diese müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden.
Ursprünglich hatte das Schifffahrtsamt knapp anderthalb Monate für die Arbeiten geplant. Der Pieschener Hafen sollte noch vor Weihnachten freigegeben werden. Das verzögert sich nun auf Anfang 2017. Der Hafen wird von zwei Motorsportclubs vorwiegend jedoch für die eigene Fahrzeugflotte des Dresdner Schifffahrtsamts genutzt.

Knapp 900.000 Euro investiert das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden in die Hafenarbeiten. Im Verlauf der Jahre haben sich Schwebstoffe auf den Grund des Wassers abgesetzt. Diese müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden.
Ursprünglich hatte das Schifffahrtsamt knapp anderthalb Monate für die Arbeiten geplant. Der Pieschener Hafen sollte noch vor Weihnachten freigegeben werden. Das verzögert sich nun auf Anfang 2017. Der Hafen wird von zwei Motorsportclubs vorwiegend jedoch für die eigene Fahrzeugflotte des Dresdner Schifffahrtsamts genutzt.