Textile Droge mit hohem Suchtpotential

Beim Stricken, Nähen und Handarbeiten machen-scheiden sich die Geister.

Für die einen ist dies ein ödes, langweiliges Hobby, die anderen können gar nicht genug davon bekommen und lassen ein Kunstwerk nach dem anderen entstehen – und das in den faszinierendsten textilen Ausführungen. Für die Chemnitzerin Regine Ahnert hat sich das Stricken sogar zu einer Art Droge entwickelt – im positiven Sinne natürlich. Zu verdanken hat sie dies Angelika Dietrich.

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