Tief „Petra“ auf dem Weg nach Sachsen

Seit mehreren Wochen hat der Schnee Sachsen im Griff. Immer wieder kommt es zu Unfällen aufgrund der Glätte, Bahnen und öffentliche Verkehrsmittel fallen aus oder fahren mit erheblichen Verspätungen. Nun soll Tief „Petra“ die Situation in Sachsen noch weiter zuspitzen. Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor bis zu 20 cm neuem Schnee.

Der Wintereinbruch hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Verkehrssituation. Auch der Sport muss immer wieder zurückstecken. Fußballspiele, wie zum Beispiel das der 2. Bundesliga-Mannschaften FC Erzgebirge Aue gegen FSV Frankfurt, müssen abgesagt werden.

Auf den Autobahnen kommt es, selbst wenn es nicht schneit, immer wieder zu Schneeverwehungen, so dass Autofahrer nicht mehr weiter kommen. Davon betroffen ist auch immer wieder die A14.

Mittlerweile steht „Petra“ schon an der sächsisch-thüringischen Grenze. Glatteis und vor allem Frost werden laut Wetterdienst in den kommenden Tagen nicht mehr wegzudenken sein.