Tief „Petra“ erreichte Leipzig in der Nacht

Vorneweg wurde viel Panik um das Tief „Petra“ am Donnerstag gemacht, doch die Leipziger kennen sich in diesem Winter schon bestens mit der weißen Pracht aus. Viele haben sich bereits am Freitagmorgen auf längere Wartezeiten bei Bussen und Bahnen eingestellt:

Doch so schlimm traf das berüchtigte Tief das Leipziger Stadtgebiet gar nicht. Die Leipziger Verkehrsbetriebe sind auf der Schiene und mit den Bussen unterwegs. Die Taxen stehen den Fahrgästen auch bereit und auch zu Fuß kommt man am Freitagmorgen gut durch das winterliche Leipzig.

Der Flockenwirbel fiel in der Nacht zum Freitag doch recht heftig aus, aber auch der Winterdienst war gut gerüstet und konnte einen Großteil der Straßen von der 3 bis 4 cm Neuschneedecke in Leipzig freihalten.