Tierasyl Chemnitz braucht Unterstützung

Chemnitz- Weihnachten ist eine Zeit, in der wir ganz besonders auch an Andere denken. Allerdings brauchen nicht nur Menschen Hilfe oder haben Wünsche, sondern auch Tiere. Gerade in diesem Jahr haben es die Tierheime in Sachsen besonders schwer.

 

Auf Grund der Weltweiten Pandemie, haben die Tierheime mit enormen Spendeneinbußen zu kämpfen. Auch Vereinschefin des Tierasyl Chemnitz, Denise Putsche, kämpft seit Corona um ihre Vierbeiner. Gerade kleine Kätzchen wie Leo und Pino verursachen am Anfang einige Kosten. Damit die Beiden auch ein neues zu Hause finden können, sind zunächst Tierarztbesuche und Impfungen notwendig. Auch alltags Utensilien wie Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel, sind in diesem Jahr teurer geworden und sorgen für höhere Ausgaben in den Heimen. Wer einen der vielen Vierbeiner ein neues zu Hause geben möchte, kann dies auch aktuell noch tun. Denn anders als viele Tierheime, findet im Tierasyl Chemnitz die Vermittlung weiterhin statt. Passend zur Weihnachtszeit hat das Tierasyl, im Namen der kleinen Vierbeiner, einen Wunschzettel mit den größten Wünschen der Samtpfoten verfasst.