Tillich besucht USA und Kanada

Vom 14. bis 20. April reist Ministerpräsident Stanislaw Tillich nach Amerika und Kanada. Ziel ist der Ausbau der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen dem Freistaat und den Vereinigen Staaten von Amerika sowie Kanada. +++

Tillich reist vom 14. bis 20. April 2013 zunächst in die USA und anschließend bis zum 23. April nach Kanada. In Washington, New York, Ottawa und Montréal wird er Gespräche mit Politikern und Unternehmern führen. In seiner Funktion als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundesrat wird Tillich beispielsweise am 19. April das UN-Gebäude in New York City besuchen und den Ständigen Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen, Peter Wittig, zu einem Gespräch treffen.

Am 17. April wird in Albany gemeinsam mit den 14 mitreisenden Vertretern des Mikroelektronik-Clusters „Silicon Saxony“ ein Workshop veranstaltet. Er soll den sächsischen Unternehmen die Gelegenheit bieten, ihre Expertise als Zulieferer und Dienstleister in der Halbleiterindustrie vor amerikanischen Vertretern der Branche zu präsentieren. „Silicon Saxony“ ist Europas größtes Netzwerk der Halbleiter-, Informations- und Kommunikationstechnologie. Jeder zweite in Europa produzierte Mikrochip trägt die Aufschrift „Made in Saxony“. Mit seinen über 300 Mitgliedern repräsentiert „Silicon Saxony“ die gesamte Wertschöpfungskette der Branche.

Tillich wird darüber hinaus die Konzerte der Sächsischen Staatskapelle am 16. April im “Music Center at Strathmore” in North Bethesda (Maryland) und am 19. April in der Carnegie Hall in New York City besuchen.

Am 19. April erhält Henry H. Arnhold in New York City den Sächsischen Verdienstorden. Tillich wird ihm diese Auszeichnung überreichen und ihm auf diese Weise  für sein herausragendes kulturelles, soziales und gesellschaftliches Engagement im Freistaat Sachsen danken.

Tillich wird auf seiner Nordamerika-Reise unter anderem vom Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Hartmut Fiedler, den Landtagsabgeordneten Antje Hermenau und Thomas Schmidt, sowie dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen, Peter Nothnagel, und dem Präsidenten der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW), Bodo Finger, begleitet.

Quelle: SSK – Sächsische Staatskanzlei