Tillich: „Sozialpartnerschaft in Sachsen fördern“

Die Sächsische Staatsregierung will ein „Institut für Innovation und Arbeit Sachsen GmbH“ gründen.

Eine starke Vernetzung und der direkte, stetige Austausch zwischen den Sozialpartnern im Freistaat Sachsen sind gerade angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation so wichtig wie nie zuvor. Deshalb hat sich die Sächsische Staatsregierung entschlossen, zeitnah ein „Institut für Innovation und Arbeit Sachsen GmbH“ zu gründen, um diesen Austausch zu institutionalisieren und die bestehende Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und dem Freistaat Sachsen zu verfestigen.

Dazu erklärt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Gerade in Krisenzeiten ist der direkte Austausch zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmerorganisationen und der Staatsregierung unerlässlich, um nach passgenauen Lösungen zu suchen, wie die Krise bewältigt, Arbeitplätze gesichert und der soziale Frieden in den Betrieben gewahrt werden können. Die Arbeitnehmer sind das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens.

Mit dem „Institut für Innovation und Arbeit Sachsen GmbH“ werden wir eine Plattform schaffen, die einen ganz wichtigen Beitrag zum besseren Kooperation zwischen den Sozialpartnern im Freistaat Sachsen schaffen und dabei helfen wird, möglichst viele Arbeitplätze auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu erhalten.“

Das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit wird im Auftrag der Staatsregierung die Gründung des Instituts veranlassen.

Quelle: Sächsische Staatskanzlei

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