Tillich übernimmt Schirmherrschaft für 4. Sächsischen Förderpreis für Demokratie

Der Ministerpräsident Sachsens übernimmt die Schirmherrschaft und wird am 9. November an der Preisverleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie teilnehmen. Weiterhin stiftet er einen Sonderpreis in Höhe von 10.000 Euro. +++

 
„Der Sächsische Förderpreis für Demokratie ist eine feste Institution geworden, die das Engagement für eine demokratische Zivilgesellschaft im Freistaat Sachsen widerspiegelt“, erklärt Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

Der sächsische Ministerpräsident übernimmt die Schirmherrschaft für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie und wird auch in diesem Jahr an der Preisverleihung am 9. November in der Unterkirche der Dresdner Frauenkirche teilnehmen. Außerdem stiftet er einen Sonderpreis aus dem Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ in Höhe von 10.000 Euro.

„Vor 20 Jahren haben viele Menschen in Sachsen für Demokratie gestritten und waren erfolgreich. Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie muss von allen Bürgerinnen und Bürgern gelebt werden und erfordert Engagement, zuweilen auch Mut. Deshalb zeichnen wir engagierte und mutige Menschen mit dem Förderpreis für Demokratie aus“, so der Ministerpräsident.  

Bereits zum vierten Mal wird der Sächsische Förderpreis für Demokratie von der Stiftung Frauenkirche Dresden, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, der Freudenberg Stiftung und der Amadeu Antonio Stiftung vergeben. Zwei Hauptpreise in Höhe von je 10.000 Euro und acht weitere Anerkennungspreise in Höhe von je 500 Euro würdigen und belohnen mutiges Engagement von Initiativen und Projekten, die für die Menschenrechte und den Minderheitenschutz eintreten, die Demokratie in ihrer Region stärken oder sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Extremismus oder jede andere Form menschenverachtender Gewalt einsetzen.  

Noch bis zum 31. August können sich Vereine, Netzwerke, Jugend- und Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden, Schulen, Schülerclubs, Unternehmen, Betriebe und Kommunen bewerben.

Quelle: Stiftung Frauenkirche Dresden 

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