Tipps für ein gesundes Leben

Arthur Schopenhauer hat den Wert der Gesundheit auf den Punkt gebracht: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit nicht nur als das Fehlen von Krankheit, sondern als einen "Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens".
Im Idealfall sind Körper, Geist und Seele im Einklang.
Das hört sich zwar erstrebenswert, aber schwer zu erreichen an. Ist es aber nicht.
Mit einigen Gewohnheitsänderungen kann man seiner Gesundheit bereits viel Gutes tun.
Unsere Tipps dafür kann jeder im Alltag umsetzen.

Abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung

Mit der richtigen Ernährung lässt sich bereits eine Menge bewirken. Viel Obst, viel Gemüse, gesunde Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Proteine sowie Fette mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, zum Beispiel aus Nüssen, gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu.
Empfohlen werden fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag sowie der tägliche Verzehr von Milchprodukten wie Joghurt oder Käse.
Gute Alternativen sind pflanzliche Varianten wie Soja-, Hafer- oder Mandelmilch.
Das Sortiment an pflanzlichen Eiweißlieferanten ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen.
Seltener verzehren sollte man hingegen Fleisch, Zucker und Salz.

© Flickr Salmon and Quinoa dish Ella Olsson CC BY 2.0

Viel trinken ist für den Körper lebenswichtig. Empfohlen werden etwa zwei Liter täglich; bei Hitze und körperlicher Anstrengung sollten es mindestens drei Liter sein.
Zum Durstlöschen sind Wasser und ungesüßte Tees am besten geeignet.
Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit bleiben nur bei einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme den ganzen Tag über hoch.

Regelmäßige Bewegung

Bewegung ist der zweitwichtigste Faktor für unsere Gesundheit.
Zweimal die Woche etwas Ausdauersport oder Muskeltraining sind optimal.
Ein wenig bewegen sollte man sich jedoch jeden Tag für mindestens 30 Minuten.
So kann man zum Beispiel mit dem Rad zur Arbeit fahren oder abends einen Spaziergang machen.
Alternativ können Sie sich für die Treppe statt für die Rolltreppe entscheiden oder das Auto einfach etwas weiter weg vom Zielort parken.
Ein weiterer Effekt von Bewegung im Freien: Frische Luft und Sonnenlicht wirken sich positiv auf den Körper aus.
Er schüttet vermehrt das Hormon Serotonin aus und produziert das lebenswichtige Vitamin D. Beide sorgen für gute Laune.

Erholungsphasen und ausreichend Schlaf

Der dritte große Bereich sind Erholung und gesunder Schlaf. Der Körper braucht zur Regeneration ausreichend Zeit und Ruhe.
Gerade in der Tiefschlafphase laufen viele Selbstheilungsprozesse ab. Um auch tagsüber die benötige Entspannung zu finden, bieten sich Meditation und ruhige Sportarten wie Yoga oder Tai-Chi an.
So haben Stress, Hektik und psychische Belastungen auch in einem fordernden Alltag keine Chance.

Mit einer finanziellen Vorsorge für den Fall der Fälle, zum Beispiel in Form einer Risikolebensversicherung, wissen Sie Ihre Lieben geschützt; mit einer guten Gesundheitsvorsorge durch regelmäßige Check-ups nehmen Sie sich selbst existenzielle Sorgen.
Außerdem tun Sie damit Ihrer Psyche etwas Gutes.
Seelischer Stress kann sich nämlich schnell auf den Körper auswirken und die Gesundheit belasten.
Daher sollte jeder eine ausgeglichene Work-Life-Balance anstreben und sich gelegentlich Zeit für sich selbst gönnen.
Wichtig ist herauszufinden, was Körper und Psyche brauchen, und gesundheitsfördernde Maßnahmen dann individuell an die eigenen Bedürfnisse und den Alltag anzupassen.

Bildrechte: Flickr Salmon and Quinoa dish Ella Olsson CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten