Tipps für Eltern: Sicherheit im Netz

Mehr als 90 Prozent sächsische Haushalte verfügen heute über einen Internetzugang. Es ist also kaum möglich, den Einfluss des Internets auf das Leben unserer Kinder auszuschließen. Was wir aber immer noch vornehmen können und müssen, ist die jüngere Generation vor Online-Gefahren zu schützen.

Alle Arten von Betrügen, die man in der realen Welt erleben kann, bleiben auch für Internet-Nutzer relevant. Wegen des Mangels an Kontrolle wird das Problem immer wieder aktualisiert, obwohl es auch hier einen oder sogar mehrere Auswege gibt.

Immer mehr sprechen über die Gefahr Lehrer, Psychologen, Pädagogen und Eltern selbst. Das Internet kann das Kind, seinen mentalen Zustand sowie seine körperliche Entwicklung negativ beeinflussen. Das ist leider nicht mehr überraschend.

Die meisten sozialen Netzwerke darf man offiziell erst mit 14 Jahren benutzen. Viele Schüler registrieren aber Ihre Accounts mit falschem Geburtsdatum, ohne das ihren Eltern mitzuteilen. Heute behaupten ca. 63% deutscher Schüler, dass sie ihr Leben ohne soziale Medien nicht mehr vorstellen können.

Regeln zur sicheren Internetnutzung für Kinder

Um Kinder im Internet zu versichern, müssen alle Eltern wissen, warum es gefährlich ist:

  • Unerwünschte Inhalte, wie Pornografie, schädliche Gewohnheiten und Ähnliches
  • Gefährliche Bekanntschaften, infolge deren Kinder in Sekten oder radikale Gruppen geraten
  • Echte Treffen mit virtuellen "Freunden"
  • Glücksspiele
  • Gefährliche Viren und Software
Smartphone, © Uschi

Um den Kindern Online-Sicherheit zu gewährleisten, muss man etwas Mühe geben. Es ist notwendig, in verschiedene Richtungen zu arbeiten, sowohl psychologisch und moralisch, als auch mit Anwendung moderner Programme:

  1. Das Kind muss sich bewusst sein, dass man keine persönlichen Daten wie Adresse, Tagesordnung, Handy-Nummer, Kartennummern usw. verbreiten sollte. Man sollte verstehen, dass die Betrüger alles benutzen werden, was sie über Sie und Ihre Kinder im Netz finden.
  2. Kinder sollten ihre Internet-Freunde auf keinen Fall persönlich treffen oder sie nach Hause einladen. Man kann ja nie sicher sein, wer diese Menschen wirklich sind.
  3. Gehen Sie ab und zu durch die Gadgets Ihrer Kinder. Dafür brauchen Sie heute zum Glück keine Passwörter, wenn Sie z.B. eine mSpy-spionage App installieren. Verdächtige E-Mails und Spam sind zu löschen.
  4. Lernen Sie, die Interessen Ihres Kindes zu verstehen. Verbringen Sie Zeit im Internet zusammen mit Ihrem Kind, beobachten Sie, welche Webseiten es besucht, was es online spielt. Als Nächstes können Sie bestimmte Filter anpassen.
  5. Lernen Sie, die Interessen Ihres Kindes zu verstehen. Verbringen Sie Zeit im Internet zusammen mit Ihrem Kind, beobachten Sie, welche Webseiten es besucht, was es online spielt. Als Nächstes können Sie bestimmte Filter anpassen.
  6. Jüngere Kinder wissen noch nicht, wie man auf Aggression im Netz reagieren muss. Daher sollten Sie dem Kind alles erklären, und jene Seiten, auf denen sich das Kind nicht wohl fühlt, ist es besser, gar zu filtern.

Versuchen Sie mit Ihren Kindern immer auf der gleichen Welle zu bleiben. In einer Balance von Strenge und Vertrauen können Sie Ihre kleineren und älteren Babys erfolgreich versichern.