Top Leistungen bei der Sächsischen Physikolympiade

Sachsens beste Nachwuchsphysiker beim Finale in Chemnitz gekürt

Mit sehr guten Leistungen ist am Samstagabend im Chemnitzer Johannes-Kepler-Gymnasiums der neunte Landesausscheid der Sächsischen Physikolympiade zu Ende gegangen. Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sieben bis zehn von insgesamt 37 Gymnasien aus ganz Sachsen hatten daran teilgenommen.

Dabei gelang Susanne Lucas aus der achten Klasse vom Alexandervon-Humboldt-Gymnasium in Radeberg eine herausragende wie seltene Leistung. Sie gewann den Wettbewerb in ihrer Klassenstufe mit voller Punktzahl.

Die Kategorie der Neuntklässler gewann Florian Gräßler vom Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz und beeindruckte mit einem Lösungsverfahren, die nach Aussage der Jury auch einem Abiturienten oder Studienanfänger würdig gewesen wären.

Bei den Siebenklässlern belegte Anne Sauermann vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden den ersten Platz und die Gruppe der 10.Klassen gewann Johannes Richter vom Geschwister-Scholl-Gymnasium in Freiberg. Den Sonderpreis der Initiative Südwestsachsen e.V. für eine besonders kreative Einzellösung gewann Rene Martin vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium in Leipzig. (Liste aller Preisträger siehe unten.)

In einer 2,5-stündigen Klausur mussten die Jugendlichen neben zwei theoretischen auch eine experimentelle Aufgabe lösen.

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