Trabant Club Zwickau

Die Rennpappen aus Zwickau, sie sind immer noch unterwegs.

Eigentlich schlug 1991 schlug ihre letzte Stunde. Doch noch immer sind unzählige Trabis
auch auf den Chemnitzer Straßen unterwegs.

Trabi fahren ist dabei eine Mischung aus Abenteuer und Lebenseinstellung. Es ist ein echtes Schmuckstück, was Thomas Winkelmann uns da zeigt. In einer Garage in Mosel bei Zwickau steht ein Trabant 1.1, einer der letzten, der 1991 vom Band rollte. Zusammen mit 443 weiteren wurde es damals exportiert, später aber wieder zurückgeholt. Inzwischen hat er schon mehrere Besitzer gehabt, jetzt wird der Trabi liebevoll aufgebarbeitet.

Interview: Thomas Winkelmann – Vorsitzender Trabant-Club Zwickau

Eine echte Rarität, dieser Trabant Combi, 1.1 eines Vereinsmitgliedes. Er war bereits ein Viertakter, der Fahrkomfort aber nicht wirklich besser als bei seinen Vorgängern mit Zweitaktmotor.

Selbst die Niederlande importierten in den Neunziger Jahren Trabis, auch heute sind dort noch welche unterwegs. Unterwegs ist auch Thomas Winkelmann und zwar mit seinem eigenen aufgearbeiteten Trabant Cabrio.

Wenn er seine Garage damit verlässt, dann wird er zu einer kleinen Sensation. Mit seinem Trabant der DDR Versions eines Kleinwagens, ist er immer wieder unterwegs, vor allem jetzt wenn das Cabriowetter beginnt. UND Trabant fahren ist mehr, als nur einen fahrbaren Untersatz besitzen.

Interview: Thomas Winkelmann – Vorsitzender Trabant-Club Zwickau

Ein Hobby, das mitunter sehr viel Zeit kostet. Denn ein „Oben Ohne“ war der Trabi nicht immer, in unzähligen Arbeitsstunden hat der Vorsitzende des Zwickauer Trabiclubs das Auto zum Cabrio umgebaut. Nun rollt er damit über die Straßen, ein Bild was sicher trotzdem immer seltener wird.

Interview: Thomas Winkelmann – Vorsitzender Trabant-Club Zwickau

Im Cabrio von Thomas Winkelmann schlägt inzwischen das Herz eines Skodas. Doch von außen bleibt er das was er immer war, ein Trabant.