Trockenheit hat Sachsen im Griff

Leipzig- Verbranntes Gras, trockene Erde und sterbende Blumen. Die Hitze macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch die Pflanzen leiden unter dem fehlenden Wasser in diesen Tagen. Doch ab Freitag gibt es wieder einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Gert Fritsch ist Kleingärtner und bekommt die Trockenheit hautnahe zu Spüren. Denn auch in seinem Garten schreit alles nach Regen.  Aber nicht nur die Kleingärtner haben mit der Hitze zu kämpfen auch die Stadt muss sich nun intensiver um ihre Grünflächen kümmern. Dabei kann aber nicht jede Grünfläche angemessen versorgt werden so der Leiter des Amtes für Stadtgrün und Gewässer Rüdiger Dittmar.

Für Mensch und Pflanze gibt es einen kleinen Hoffnungschimmer. Laut Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst lassen die Regenwolken wohl nicht mehr all zu lange auf sich warten.

Wo genau die Schauer jedoch runterkommen, ist laut Jens Oehmichen nicht genau zu sagen. Die Niederschlagsmenge kann sich von Ort zu Ort unterscheiden.

Für Gert Fritsch und seine geliebten Pflanzen hilft bis dahin aber nur eins, gießen, gießen, gießen.