Trotz Kabelbrand voller Betrieb in der EnergieVerbund Arena

Trotz eines Kabelbrandes konnten am Wochenende das Spiel der Eislöwen, Eisdisco und öffentliches Laufen in der Eisarena stattfinden. +++

Der Kabelbrand war am Sonnabend gegen 11 Uhr auf der Ebene vier der EnergieVerbund Arena festgestellt worden. Die Halle wurde sofort evakuiert. Mehrere Löschzüge der Feuerwehr trafen innerhalb weniger Minuten ein. Das Eispersonal hatte die Störstelle bereits gefunden und den Zugang gesichert. Im entsprechenden Elt-Raum stellte die Feuerwehr zwei Flammen in der Elektrounterverteilung fest und löschte diese mittels eines speziellen Pulvers. Die Kriminalpolizei stellte weder Einbruchspuren noch Manipulation fest.

Der Kabelbrand hatte für einige Störungen gesorgt, insbesondere das Hallenlicht und die Anzeigetafeln in der Arena funktionierten nicht. Fieberhaft arbeiteten die aus dem Wochenende geholten Haustechniker und Elektriker an einer Lösung, um das bevorstehende Eislöwen-Heimspiel am Sonntag abzusichern. Mit einem Provisorium konnten sie schließlich den technischen Defekt in der Leitung überbrücken.

Der Regelbetrieb in der EnergieVerbund Arena konnte heute mit kleinen Einschränkungen fortgesetzt werden. Das bereit gestellte Hallenlicht ist für den Trainingszweck ausreichend, entspricht aber nicht der gewohnten Lichtstärke. Auch die Mobilfunkversorgung in der Arena ist noch gestört. Die Mitarbeiter kontrollieren permanent die Gegebenheiten vor Ort. Spiele und Veranstaltungen werden zusätzlich personell abgesichert, bis der betroffene Schaltschrank mit allen Ansteuerungen und Sicherungen komplett getauscht ist.

„Dass wir das Eislöwenspiel und alle anderen Bereiche wie Training, Veranstaltungen und das Publikumslaufen mit etwa 2500 Besuchern an diesem Wochenende absichern konnten, verdanken wir insbesondere dem engagierten Einsatz der Mitarbeiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes sowie der Wartungsfirma FAE“, bedankt sich Sven Mania, Leiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes.

Zur ersten „Hüttenzauber“-Eisdisco kamen 500 begeisterte Eislauf- und Disco-Fans. Am langen Eislaufsonntag besuchten 1700 Gäste die Innen- und Außen-Eisflächen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden
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