TU Dresden erfolgreich im deutschlandweiten Hochschulranking

Im aktuellen CHE-Hochschulranking, das Orientierungen in Medizin, Sport- und Naturwissenschaften gibt, schneidet die TU Dresden sehr gut ab. Besonders in Biologie war sie erfolgreich. +++

Dieser Fachbereich liegt hinsichtlich der Studiensituation insgesamt, der Ausstattung der Praktikumslabore, der Zitationen und der Forschungsgelder in der Spitzengruppe des Rankings, bei der Betreuungssituation im Mittelfeld.

»Die Fachrichtung Biologie nimmt das Ergebnis des diesjährigen CHE-Rankings mit großer Freude zur Kenntnis«, sagt Prof. Christoph Neinhuis, Sprecher der Fachrichtung. »Wir sehen diesen Erfolg als Bestätigung für die in den letzten zehn Jahren geleistete Aufbauarbeit im Bereich Lebenswissenschaften in Dresden und die große persönliche Motivation der Mitarbeiter.«

Das betrifft, so Neinhuis, neben der Fachrichtung Biologie insbesondere auch die sehr erfolgreichen zentralen Einrichtungen und Forschungszentren BioTec, B Cube und CRTD. »Die kontinuierliche Verbesserung aller zentralen Leistungsdaten der Lebenswissenschaften in Dresden, die sich jetzt im CHE Ranking widerspiegeln, sollten aber auch Anlass sein, das jetzt Erreichte durch Nutzung universitätsinterner Synergien und geeignete politische Rahmenbedingungen nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen.«

Auch in anderen Naturwissenschaften kam die TU Dresden zum Erfolg. So schafften es die Chemie hinsichtlich der Ausstattung der Praktikumslabore, die Geografie bei den wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die Medizin bei der Studiensituation insgesamt sowie bei der Verzahnung Vorklinik-Klinik, die Physik hinsichtlich der Forschungsgelder und die Zahnmedizin bei der Betreuungsrelation in die jeweilige Spitzengruppe.

In diesem Hochschulranking, das am 2. Mai 2012 im ZEIT-Studienführer 2012/13 erscheint, bewerteten die Studenten ihre Studienbedingungen in den Fächern der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege. Den Studierwilligen stehen damit umfangreiche Informationen zu über dreißig untersuchten Fächern zur Verfügung.

Quelle: Pressestelle TU Dresden

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