Umfrage: Dresdner kaufen weiter bei IKEA ein

Die Polizei in Dresden tappt noch immer im Dunkeln. Nach dem Sprengstoffanschlag auf das schwedische Möbelhaus IKEA im Dresdner Elbepark wird nun europaweit nach dem Täter gefahndet. +++

Nach dem Sprengstoffanschlag in dem schwedischen Möbelhaus IKEA in Dresden sucht die Polizei weiter nach dem Täter.
Das Einrichtungshaus selbst hat nach dem Anschlag nun reagiert.

Interview mit Christine Palzer, Personalleiterin im Video

 Trotz dieses Anschlags, lassen sich die Dresdner nicht davon abbringen das Möbelhaus zu besuchen.

Umfrage im Video

Das Landeskriminalamt sucht inzwischen europaweit nach diesem Mann. Zeugen haben ihn als 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,75 Meter groß beschrieben. Er soll kurze, dunkelblonde Haare haben.
Zur Tatzeit trug er ein beigefarbenes Basecape und eine große Brille mit runden, violettfarbenen Gläsern. Bekleidet war der Mann mit einem hellblau-weiß-getsreiften Herrenhemd.

14 Hinweise sind beim LKA inzwischen eingegangen, so Silvaine Reiche, Pressesprecherin des LKAs Sachsen auf Anfrage von Dresden Fernsehen. Dort wird auch ein Handy kriminaltechnisch untersucht, das am Tatort gefunden wurde.

Die Untersuchungen dauern noch an. Auch das Tatmotiv ist nach wie vor unklar.

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