Umleitungen wegen Gleisreparatur auf der Kesselsdorfer Straße in Dresden

Wegen Gleisbauarbeiten auf der Kesselsdorfer Straße müssen die Straßenbahnlinien 6, 7 und 12 sowie die Buslinien 61, 63 und 90 von Freitag, dem 1. März 2013, 5 Uhr bis Montag, den 4. März 2013, 3:15 Uhr umgeleitet werden. +++

Linie 6: zwischen Cottaer Straße und Wölfnitz über Pennricher Straße und Hebbelplatz (Fahrtweg wie Linie 2)  

Linie 7: zwischen Haltepunkt Freiberger Straße und Amalie-Dietrich-Platz über Bahnhof Mitte, Pennricher Straße und Hebbelplatz (Fahrtweg wie Linie 2)  

Linie 12: verkehrt verkürzt von Striesen kommend bis zur Prager Straße und wendet in der Gleisschleife an der Wallstraße  

Linie 42: verkehrt als Ersatz für die „12“ zusätzlich von Gorbitz über Julius-Vahlteich-Straße, Kesselsdorfer Straße, Rudolf-Renner-Straße nach Leutewitz und zurück; an der Kreuzung zur Pennricher kann von und zu den Linien 2, 6 und 7 umgestiegen werden.  

EV Li. 6: Ersatzbusse fahren von Cottaer Straße über Kesselsdorfer Straße nach Wölfnitz; im Nachverkehr (1 Uhr bis 3:30 Uhr) geht es als Ersatz für die „12“ ab Kesselsdorfer Straße nach Leutewitz  

EV Li. 7/12: Ersatzbusse fahren ab Webergasse (Postplatz) über Freiberger Straße, Kesselsdorfer Straße und Wölfnitz zum Dahlienweg  

Linie 61: kann die Haltestelle „Tharandter Straße“ auf der Kesselsdorfer Straße nicht bedienen und hält stattdessen in der Gröbelstraße  

Linie 63: zwischen Tharandter Straße und Löbtau über Reisewiter Straße,  Haltestelle „Tharandter Straße“ ebenfalls in der Gröbelstraße

Linie 90: verkehrt verkürzt von Gompitz kommend bis zur Kesselsdorfer Straße, Haltestelle in der Gröbelstraße  

Gebaut wird das Gleis an zwei Stellen auf der Kesselsdorfer Straße auf insgesamt 75 Metern Länge.  Dort sind die Schienen völlig verschlissen. Um die  Betriebssicherheit bis zum geplanten Umbau des Straßenzuges weiter zu gewährleisten, muss für rund 80.000 Euro repariert werden. Im Bereich rund um die Kreuzung zur Tharandter Straße sind Weichenteile zu ersetzen. Dazu kommen abgefahrene Schienenstücke, bei denen so genannte Rillenbodenfahrten drohen. Dann liegt das Gewicht der Bahn nicht mehr auf den Laufflächen der Räder sondern nur auf dem Spurkranz. Längere Bremswege wären die Folge.

Im Kreuzungsbereich Wernerstraße müssen „Pumpstellen“ beseitigt werden. Das sind Schienenstücke unter denen sich der Untergrund gesenkt hat und die sich beim Überfahren durch Straßenbahnen durchbiegen. Während der Bauzeit ist auch eine kleine Umleitung für den Individualverkehr nötig. Stadteinwärts kann man das Baufeld Wernerstraße passieren. Zur Umfahrung der Baustelle an der Tharandter Straße wird der Autoverkehr dann ab Gröbelstraße über Schillingstraße zur Tharandter Straße umgeleitet. Im Gegenzug darf stadtauswärts am Baufeld Tharandter Straße vorbeigefahren werden. Dafür geht es dann über Reisewitzer Straße, Gohliser Straße, Stollestraße und Rudolf-Renner-Straße zurück auf die Kesselsdorfer Straße.

Quelle: Dresdner Verkehrsbetriebe AG

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