“Umweltzone für Dresden – Für und Wider“

Am Montag, 19. November, lädt das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden zur dritten Veranstaltung der diesjährigen Dresdner Umweltgespräche ein. Thema ist die Luftreinhaltung in Dresden. +++

Ab 19 Uhr diskutieren Dr. Hartmut Schwarze vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Professor Norbert Brückner vom ADAC Sachsen, Dr. Andreas Brzezinski von der Dresdner Handwerkskammer, Wolfgang Socher vom Dresdner Umweltamt sowie Olaf Matthies vom ADFC e. V. Die Moderation übernimmt Denni Klein, Redakteur der Sächsischen Zeitung. Der Eintritt ist frei, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Die Veranstaltung findet im Festsaal des Dresdner Stadtmuseums, Wilsdruffer Straße 2, statt.
„Das Thema Luftreinhaltung und die damit verbundene Frage, ob wir eine Umweltzone für die Stadt brauchen, bewegt Dresden schon länger“, sagt Dr. Christian Korndörfer, Leiter des Dresdner Umweltamtes. „Fakt ist, dass Dresdens Werte für Feinstaub und Stickstoffdioxid über den von der EU vorgegebenen Grenzwerten liegen und somit Handlungsbedarf besteht. Mit der Veranstaltung am 19. November wollen wir uns dem Pro und Contra einer Umweltzone in Dresden nähern, Alternativen aufzeigen und die Bürgerinnen und Bürger in der Diskussion mitnehmen“, ergänzt Dr. Korndörfer.

In der Reihe „Vier Elemente – Dresdner Umweltgespräche“ laden das Dresdner Umweltamt und das Umweltzentrum Dresden im November zu vier informativen Veranstaltungen im Stadtmuseum ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können an den vier aufeinanderfolgenden Montagen spannende Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen der Umweltpolitik in Dresden verfolgen und sind herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und mit zu diskutieren. Umrahmt werden die Veranstaltungen von der Musik des Kammerensembles Serenata Saxonia.

Am 26. November findet das letzte Umweltgespräch zum Element Erde unter der Überschrift „Naturschutz in der Spaßgesellschaft“ statt.
Quelle: Stadt Dresden

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