Unfallserie auf A4

Mehrere Unfälle musste die Autobahnpolizei Chemnitz am Montag auf der A 4 aufnehmen.

Gegen 4.35 Uhr geriet etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Chemnitz-Mitte ein Ford Escort auf der Richtungsfahrbahn Eisenach ins Schleudern und prallte gegen die Schutzplanke.
Zehn Minuten später schleuderte ebenfalls auf der Richtungsfahrbahn Eisenach ein VW Caddy in Höhe der Rastanlage „Auerswalder Blick“ gegen die Leitplanke.

Etwa 900 Meter vor der Anschlussstelle Limbach-Oberfrohna, Richtungsfahrbahn Dresden, drehte sich ein Pkw und stieß gegen die Schutzplanke.

In Höhe des Parkplatzes „Rossauer Wald“ stießen beim Überholen gegen 6 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Dresden ein Lkw und ein Kleintransporter zusammen, wonach der Lkw die Unfallstelle unerlaubt verließ.

Die 31-jährige Fahrerin eines Skoda Octavia befuhr gegen 6.20 Uhr die A 4 in Richtung Eisenach auf dem linken Fahrstreifen. Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Hainichen geriet der Skoda auf dem mit Schneematsch bedeckten Fahrstreifen ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem im rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug DAF (Fahrer: 30) sowie der Leitplanke. Bei diesem Unfall, wie auch bei den vorher beschriebenen, wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von insgesamt ca. 10.000 Euro. Der mittlere und rechte Fahrstreifen sowie der Standstreifen waren blockiert, weshalb sich der Verkehr bis hinter die Anschlussstelle Berbersdorf staute. Gegen 8.40 Uhr war die Unfallstelle beräumt und die Richtungsfahrbahn wieder frei befahrbar.

Im Rückstau des oben beschriebenen Unfalls ereignete sich gegen 7.10 Uhr, etwa einen Kilometer nach der Anschlussstelle Berbersdorf, ein weiterer Unfall zwischen einem Kleintransporter und einem Pkw, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Nähere Angaben dazu und zu den anderen Unfällen liegen der Pressestelle gegenwärtig nicht vor.