Ungewöhnliche Aktion

Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat die Chemnitzer Basiskultur am Mittwoch vor der Stadtratssitzung ihre Forderung nach mehr Geld noch einmal bekräftigt.

Vor dem Stadtverordnetensaal im Rathaus haben die soziokulturellen Einrichtungen mit verschiedenen Aktionen auf ihre angespannte finanzielle Lage aufmerksam gemacht. Konkret strebt die Freie Szene eine Erhöhung des Fördermitteletats um 50.000 Euro für das kommende Haushaltsjahr an.

Dieser liegt im Moment bei 1,3 Millionen Euro. Damit werden bis zu 40 Einrichtungen in Chemnitz finanziell unterstützt.

Eigenen Aussagen zufolge arbeiten viele von ihnen bereits jetzt an der Grenze des Machbaren. Auch die Robert-Schumann-Philharmonie und der Opernchor Chemnitz stimmten die Stadträte heute mit einer musikalischen Aktion auf die letzte Sitzung in diesem Jahr ein.

Denn in dieser müssen sich die Abgeordneten unter anderem mit der Zukunft der Städtischen Theater Chemnitz befassen.

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