Uni-Jubiläum: „600 mal Blutspenden“

Ein kurzer Stich und zehn Minuten später hat man vielleicht ein Leben gerettet – die Rede ist von der Blutspende:

Viele wissen um diese Möglichkeit und trotzdem gehen gerade einmal 3% der Menschen regelmäßig spenden.

Um dem Mangel an Blutkonserven ein wenig entgegen zu wirken, haben die Medizinstudenten an der Universität Leipzig das Projekt „600 x Blut“ ins Leben gerufen.

So sollen zum 600-jährigen Unijubiläum ebenso viele Konserven Blut gesammelt werden – für jedes Jahr eine.

Interview: Richard Gnatzy – Projektverantwortlicher

Wer spenden möchte, muss seinen Personalausweis mitbringen und zuvor ausreichend gegessen und getrunken haben. Nach der ärztlichen Untersuchung folgt die Blutentnahme, ca. 450 ml Blut fließen in den Beutel.

Doch wer darf eigentlich spenden gehen?

Interview: Rudi Ascherl – Projektverantwortlicher

Bereits seit Juni rufen die Medizinstudenten immer wieder zum Spenden auf. Die nächste Gelegenheit „Blut zu lassen“ bietet sich am Freitag von 15 bis 19 Uhr und am Samstag von 10 bis 18 Uhr in den neuen Seminarräumen der Universität Leipzig – direkt am Augustusplatz.

Wer noch unschlüssig ist, sollte eins im Hinterkopf behalten:

Interview: Rudi Ascherl – Projektverantwortlicher

Eine gute Sache also, von der jeder vielleicht einmal profitieren kann.