Uniklinikum macht jetzt auch Kuscheltiere gesund

Leipzig – Am Leipziger Uniklinikum gibt es nicht nur erste Hilfe für Menschen, sondern jetzt auch für Kuscheltiere. Studenten der medizinischen Fakultät haben das sogenannte Teddybär-Krankenhaus gestartet. Ziel der Aktion, bei der kranke Teddys und Kuscheltiere von Kindern untersucht werden, soll es sein die ganz Kleinen spielerisch an Untersuchungen im Krankenhaus heranzuführen.

„Wir sind eine Gruppe von Studierenden die den Kindern die Angst vor dem Arzt nehmen will. Sie sollen selbst einmal in die Rolle schlüpfen und sehen wie ihr Kuscheltier wieder gesund wird“, verrät Konrad Didt Medizinstudent.

Neu in diesem Jahr ist eine Station bei der die kleinen Ärzte selbst einmal Blutzapfen dürfen. Der Blutkreislauf wird ihnen erklärt und wie dieser sich dank „Blutpolizei“ sauber hält. Eine Station die der kleine Frederik schon einmal getestet hat und begeistert über diese berichtet.

Doch egal welche Station im Teddybär-Krankenhaus überall gibt es Dinge zum Anfassen und Erleben und so ist wirklich für jeden etwas dabei. Die Kinder werden selbst zu Kuschtier-Mamas und Papas und zeigen ihnen das ein Arztbesuch doch gar nicht so schlimm ist.